Das TNSystem-Journal

Geschulte Mitarbeiter arbeiten effizienter und machen weniger Fehler

Warum Weiterbildung zur IT-Planung gehört – und weshalb eine gute Schulung mehr leisten muss als eine Präsentation und eine Teilnahmebescheinigung.

IT-Praxis12 Min. Lesedauer
Illustration einer Mitarbeiterschulung mit Trainer, Team und Präsentation zu digitaler Kompetenz, Sicherheit und effizienten Werkzeugen.
Illustration zum Beitrag, keine Aufnahme einer konkreten TNSystem-Schulung. Wirkung hängt von Inhalt, Umsetzung und Arbeitsbedingungen ab. TN, 09.10.2026.

Technik braucht Wissen und Übung

Eine neue Software ist gekauft, die Zugänge sind eingerichtet und die Technik funktioniert. Damit ist die Einführung abgeschlossen – zumindest auf dem Papier.

Für die Menschen, die täglich damit arbeiten sollen, beginnt die eigentliche Umstellung aber erst jetzt. Wo werden Unterlagen abgelegt? Welche Vorlage ist verbindlich? Wie lassen sich Änderungen nachvollziehen? Und wer hilft, wenn eine Aufgabe anders aussieht als im Einführungsbeispiel?

Wer diese Fragen offenlässt, darf sich über unterschiedliche Arbeitsweisen nicht wundern.

Für mich gehört Mitarbeiterschulung deshalb genauso zur Einführung neuer IT wie die Installation und die technische Betreuung. Ein Werkzeug entfaltet seinen Nutzen erst dann, wenn die Beschäftigten damit sicher und zweckmäßig arbeiten können.

Gute Schulung kann die Arbeit erleichtern und vermeidbare Fehler reduzieren. Die bloße Teilnahme an einem Seminar ist dafür allerdings noch keine Garantie.

Was sich über den Nutzen von Schulungen belegen lässt

Dass betriebliche Weiterbildung Wirkung haben kann, ist wissenschaftlich untersucht.

Eine im April 2003 veröffentlichte Metaanalyse von Winfred Arthur und weiteren Forschern fasste Untersuchungen zur Wirksamkeit betrieblicher Schulungen zusammen. Sie fand im Durchschnitt positive Effekte auf Lernen, Arbeitsverhalten und untersuchte Ergebnisse. Gleichzeitig zeigte sich, dass unter anderem die Trainingsmethode und die Art der vermittelten Fähigkeiten mit der Wirksamkeit zusammenhingen. Die ältere Untersuchung liefert eine grundsätzliche Einordnung, keine Erfolgsgarantie für einen bestimmten heutigen Kurs. [1]

Ein konkreteres Beispiel bietet eine am 25. Juli 2023 online veröffentlichte Studie im Journal of Political Economy. Die Forscher untersuchten ein betriebliches Training sozialer und persönlicher Kompetenzen bei Beschäftigten der indischen Bekleidungsindustrie. Sie ermittelten einen Produktivitätszuwachs von 13,5 Prozent. Besonders ausgeprägt waren die Vorteile bei gemeinsam ausgeführten Arbeiten, was für die Bedeutung besserer Zusammenarbeit spricht. [2]

Diese Zahl lässt sich nicht einfach auf ein deutsches Büro, eine Werkstatt oder eine IT-Abteilung übertragen. Sie belegt auch keine entsprechende Verringerung der Fehlerquote.

Für mich zeigen die Ergebnisse vor allem: Weiterbildung kann einen messbaren betrieblichen Nutzen haben. Ob dieser im eigenen Unternehmen entsteht, muss anhand der tatsächlichen Aufgaben geprüft werden.

Effizienz beginnt bei den alltäglichen Handgriffen

Nicht jede Schulung muss ein großes technisches Thema behandeln. Ich würde zunächst dort ansetzen, wo regelmäßig gesucht, nachgefragt oder nachgebessert werden muss.

Ein Beispiel: Zwei Beschäftigte bearbeiten unterschiedliche Kopien desselben Angebots. Anschließend muss jemand herausfinden, welche Änderungen gelten und welche Fassung an den Kunden gehen soll. Das Problem lässt sich nicht allein durch schnelleres Tippen lösen. Benötigt werden eine gemeinsame Arbeitsweise und das Wissen, wie sie mit den vorhandenen Werkzeugen umgesetzt wird.

Für eine betriebliche Schulungsplanung könnten diese Aufgaben ein Ausgangspunkt sein:

Dateien und Dokumente: Verbindliche Ablageorte verwenden, aktuelle Fassungen erkennen und Freigaben richtig setzen.

Tabellen und Auswertungen: Daten prüfen, Formeln nachvollziehen und Ergebnisse auf Plausibilität kontrollieren.

Auftrags- und Kundenverwaltung: Vorgänge vollständig erfassen, Zuständigkeiten zuordnen und Bearbeitungsstände verständlich dokumentieren.

Zusammenarbeit: Aufgaben eindeutig übergeben und Änderungen für andere nachvollziehbar festhalten.

IT-Sicherheit: Verdächtige Anforderungen unabhängig überprüfen und den vorgesehenen Meldeweg nutzen.

Das ist eine mögliche Auswahl, kein allgemeingültiger Lehrplan.

Wichtig wäre mir, dass am Ende eine konkrete Aufgabe besser beherrscht wird. „Wir haben die neue Software vorgestellt“ beschreibt eine Veranstaltung. „Die Beschäftigten können einen Auftrag selbstständig anlegen, prüfen und übergeben“ beschreibt eine Fähigkeit.

Weniger Fehler entstehen nicht allein durch mehr Wissen

Bevor ein Fehler zum Schulungsthema erklärt wird, sollte seine Ursache geklärt sein.

Hat jemand einen Arbeitsschritt nicht verstanden? Ist die Anleitung widersprüchlich? Fehlt eine Berechtigung? Oder zwingt eine ungünstige Programmeinstellung dazu, denselben Inhalt mehrfach von Hand einzugeben?

Diese Unterschiede sind entscheidend. Eine Schulung kann einen fehlenden Zugang nicht ersetzen. Sie macht auch eine unklare Zuständigkeit nicht automatisch eindeutig.

Ich halte es deshalb für falsch, jede Korrektur mit dem Satz zu beantworten: „Die Mitarbeiter müssen besser aufpassen.“

Bei wiederkehrenden Fehlern gehört der Ablauf selbst auf den Prüfstand. Möglicherweise braucht es eine verständlichere Vorlage, eine technische Eingabeprüfung oder eine klarere Übergabe. Erst wenn feststeht, was fachlich und organisatorisch richtig ist, lässt sich dieses Vorgehen sinnvoll vermitteln.

Schulung und gute Arbeitsgestaltung gehören zusammen. Menschen sollten nicht dauerhaft die Schwächen ihrer Werkzeuge ausgleichen müssen.

Zuschauen ist nicht dasselbe wie selbstständig arbeiten

Für einen ersten Überblick kann eine Vorführung ausreichen. Für den sicheren Umgang mit einer Anwendung würde ich anschließend praktische Aufgaben vorsehen.

Die Teilnehmer sollten einen Vorgang selbst bearbeiten, das Ergebnis kontrollieren und erklären können, weshalb sie bestimmte Schritte gewählt haben. Dabei darf auch sichtbar werden, was noch unklar ist.

Eine im Januar 2008 veröffentlichte Metaanalyse von Nina Keith und Michael Frese untersuchte sogenanntes Fehlermanagementtraining. Dabei werden Lernende zum aktiven Ausprobieren und zur Auseinandersetzung mit Fehlern während des Trainings ermutigt. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass dieser Ansatz besonders beim Übertragen des Gelernten auf neue Aufgaben Vorteile gegenüber Trainings haben kann, die Fehler während des Lernens möglichst vollständig vermeiden. [3]

Für die betriebliche Praxis würde ich daraus ableiten: In einer geeigneten Übungsumgebung sollte nicht nur der fehlerfreie Standardablauf vorkommen.

Was passiert bei einer falschen Eingabe? Wie wird eine versehentliche Änderung erkannt? Wann darf jemand selbst korrigieren, und wann muss eine zuständige Person eingeschaltet werden?

Solche Übungen gehören in eine vorbereitete Umgebung mit geeigneten Beispieldaten. Reale Kundenunterlagen oder produktive Systeme sind kein beliebiger Experimentierplatz.

Bei der IT-Sicherheit zählt auch die Reaktion nach einem Fehler

Eine Sicherheitsschulung sollte mehr vermitteln als eine Liste von Dingen, die niemand tun darf.

Beschäftigte müssen beispielsweise wissen, wie sie eine ungewöhnliche Zahlungsaufforderung prüfen, welche Stelle bei einer verdächtigen Nachricht erreichbar ist und was nach einer versehentlichen Freigabe zu tun ist.

Das britische National Cyber Security Centre empfiehlt in seinem am 9. Oktober 2026 geprüften Phishing-Leitfaden, wichtige Anforderungen über einen zweiten Kommunikationsweg zu bestätigen. Zudem soll die Abwehr nicht allein darauf beruhen, dass Beschäftigte jede betrügerische Nachricht erkennen. Technische Schutzmaßnahmen und geeignete Abläufe bleiben erforderlich. [4]

Besonders wichtig finde ich den Umgang mit bereits geschehenen Fehlern. Das NCSC rät ausdrücklich von einer auf Schuldzuweisung ausgerichteten Kultur ab. Beschäftigte sollen verdächtige Vorgänge auch dann melden können, wenn sie bereits geklickt haben. [4]

Mein Maßstab wäre deshalb nicht nur: Wer hat die Schulungsfragen richtig beantwortet?

Ich möchte wissen, ob jemand in einer unklaren Situation den vorgesehenen Kontakt findet und rechtzeitig nachfragt. Eine offen angesprochene Unsicherheit ist mir lieber als ein stiller Versuch, ein mögliches Problem allein zu verbergen oder zu beheben.

Nicht jeder braucht dieselbe Schulung

Eine Person in der Buchhaltung arbeitet mit anderen Vorgängen als jemand im Außendienst oder in der technischen Administration. Auch Vorkenntnisse und Übung im Umgang mit den eingesetzten Programmen unterscheiden sich.

Für die Planung würde ich deshalb weder ausschließlich nach Abteilungen noch pauschal nach Alter oder Berufsjahren einteilen. Entscheidend wären die tatsächlichen Aufgaben und die dafür vorhandenen Fähigkeiten.

Der am 12. September 2024 veröffentlichte NIST-Leitfaden Building a Cybersecurity and Privacy Learning Program beschreibt einen anpassbaren Ansatz für unterschiedliche Zielgruppen. Er versteht Lernen als fortlaufendes Programm, das überprüft und an veränderte Anforderungen angepasst wird. Der Leitfaden richtet sich insbesondere an US-Bundesorganisationen; seine Planungsgrundsätze dienen hier als Orientierung, nicht als verbindliche Vorgabe für deutsche Betriebe. [5]

In einem kleinen Unternehmen könnte die Umsetzung überschaubar beginnen: ein gemeinsamer Grundlagenteil, anschließend gezielte Übungen für die jeweiligen Tätigkeiten.

Erfahrene Beschäftigte sollten dabei ihr Wissen einbringen können. Gleichzeitig muss es möglich sein, eine grundlegende Frage zu stellen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen.

So könnte ein sinnvoller Schulungsablauf aussehen

Ich würde mit einem klar begrenzten Problem beginnen, statt sofort ein umfangreiches Jahresprogramm zusammenzustellen.

Zuerst die Aufgabe und das Ziel festlegen

„Besser mit dem Computer arbeiten“ ist als Ziel zu ungenau.

Konkreter wäre: Ein Mitarbeiter kann eine Kundenanfrage vollständig erfassen, die erforderlichen Unterlagen zuordnen und den Vorgang so übergeben, dass die nächste Person ohne zusätzliche Erklärung weiterarbeiten kann.

Vor der Schulung sollte geprüft werden, an welcher Stelle das bisher nicht zuverlässig gelingt.

Anschließend erklären und selbst bearbeiten lassen

Die Einführung sollte zeigen, wozu der Ablauf dient und welche Schritte wichtig sind. Danach bearbeiten die Teilnehmer einen passenden Übungsfall.

Bei einem begrenzten Thema kann eine kurze Einheit mit anschließender Anwendung ein sinnvoller Einstieg sein. Für komplexe oder sicherheitskritische Tätigkeiten wäre entsprechend mehr Zeit einzuplanen. Eine bestimmte Minutenzahl ist kein Qualitätsmerkmal.

Eine brauchbare Hilfe hinterlassen

Nach der Schulung sollte niemand darauf angewiesen sein, jede Einzelheit auswendig zu behalten.

Eine kurze, aktuelle Anleitung mit dem verbindlichen Ablauf, typischen Rückfragen und einer Kontaktperson wäre für mich oft hilfreicher als eine umfangreiche Präsentation. Sie muss dort liegen, wo sie bei der Arbeit schnell gefunden wird.

Später prüfen, was tatsächlich angekommen ist

Nach einer passenden Anwendungsphase würde ich dieselbe Aufgabe erneut betrachten. Was funktioniert inzwischen selbstständig? Wo gibt es noch Rückfragen? Welche Annahme aus der Schulung passte nicht zum Arbeitsalltag?

Aus diesen Antworten ergibt sich die nächste Verbesserung. Vielleicht braucht es eine weitere Übung. Vielleicht muss aber auch der Ablauf geändert werden.

Neue KI-Werkzeuge brauchen ebenfalls klare Regeln

Für den Einsatz von KI würde ich eine Schulung nicht auf das Formulieren möglichst geschickter Anfragen beschränken.

Zu meinem Schulungsplan gehörten auch Fragen wie: Welche Informationen dürfen eingegeben werden? Welche Anwendung ist für den jeweiligen Zweck vorgesehen? Welche Ergebnisse müssen fachlich geprüft werden? Wer entscheidet, ob ein Text, eine Berechnung oder ein Vorschlag weiterverwendet wird?

Eine passende Übung wäre beispielsweise, einen Entwurf mit bereitgestellten Originalunterlagen abzugleichen. Die Aufgabe wäre erst abgeschlossen, wenn Abweichungen erkannt, Unsicherheiten benannt und notwendige Korrekturen vorgenommen wurden.

Damit wird nicht die schnellste Ausgabe zum Lernziel, sondern ein überprüftes Arbeitsergebnis.

Ich würde außerdem festlegen, für welche Aufgaben KI im Betrieb ausdrücklich nicht eingesetzt werden soll. Eine technische Möglichkeit ist noch keine betriebliche Freigabe.

Schulungszeit muss eingeplant werden

Wer eine Weiterbildung ansetzt, sollte auch die Bedingungen schaffen, unter denen die Teilnahme möglich ist.

Ich würde Beschäftigte nicht in eine Schulung schicken und gleichzeitig verlangen, dass sie ohne Unterbrechung Anrufe bearbeiten, Nachrichten beantworten und denselben Arbeitsumfang wie an einem gewöhnlichen Tag erledigen.

Ebenso gehört die Zeit für die anschließende Anwendung zur Planung. Wenn eine neue Vorgehensweise eingeführt wird, muss Raum bleiben, Fragen zu klären und Unsicherheiten auszuräumen.

Auch Führungskräfte tragen dabei Verantwortung. Sie sollten die vereinbarten Verfahren unterstützen und selbst verwenden. Ein gemeinsam geschulter Ablauf hat für mich wenig Wert, wenn er bei der ersten eiligen Anfrage wieder außer Kraft gesetzt wird.

Weiterbildung darf außerdem nicht automatisch bedeuten, dass jede Verbesserung sofort in eine höhere Leistungsvorgabe umgerechnet wird. Gewonnene Zeit kann auch für sorgfältigere Beratung, bessere Vorbereitung und weniger Nacharbeit genutzt werden.

Den Erfolg am Ergebnis messen

Die Anzahl besuchter Kurse sagt wenig darüber aus, ob sich die Arbeit verbessert hat.

NIST sieht in seinem Leitfaden vom 12. September 2024 ausdrücklich die Bewertung der Wirkung und die regelmäßige Weiterentwicklung von Lernprogrammen vor. Entscheidend ist damit mehr als der Nachweis, dass eine Veranstaltung stattgefunden hat. [5]

Für einen konkreten Arbeitsablauf würde ich beispielsweise untersuchen, wie häufig nachgebessert werden muss, ob Übergaben vollständig sind und wie viel Zeit die Bearbeitung einschließlich ihrer Korrekturen benötigt.

Dabei sollte nicht allein das Tempo zählen. Eine schneller erstellte Auswertung ist kein Fortschritt, wenn anschließend mehr Fehler korrigiert werden müssen.

Auch ein Vorher-nachher-Vergleich braucht Vorsicht: Wurden gleichzeitig die Software, die Aufgabenverteilung oder der Arbeitsumfang verändert, lässt sich eine Verbesserung nicht ohne Weiteres allein der Schulung zuschreiben.

Ein Rechenbeispiel zur Einordnung

Angenommen, acht Beschäftigte sparen durch eine tatsächlich beherrschte Arbeitsweise im Durchschnitt jeweils sechs Minuten pro Arbeitstag. Bei angenommenen 220 Arbeitstagen ergeben sich rechnerisch 176 Stunden pro Jahr.

Das ist ein Modellbeispiel, keine gemessene Einsparung und kein Versprechen. Schulung, Vorbereitung und Betreuung benötigen ebenfalls Zeit. Zudem werden aus rechnerisch gewonnenen Minuten nicht automatisch frei verfügbare Personalkosten.

Die Rechnung zeigt lediglich, weshalb sich auch kleine, wiederkehrende Arbeitsschritte für eine genauere Untersuchung lohnen können.

Mein Fazit: Weiterbildung gehört zur Investition dazu

Wenn ein Unternehmen Geld für neue Technik ausgibt, sollte es auch dafür sorgen, dass die Menschen damit arbeiten können.

Für mich ist eine Einführung erst dann überzeugend, wenn die Beschäftigten ihre wesentlichen Aufgaben beherrschen, Ergebnisse prüfen und bei Problemen den richtigen Weg kennen.

Dafür braucht es keine möglichst lange Liste von Zertifikaten. Es braucht passende Inhalte, praktische Anwendung, erreichbare Unterstützung und die Bereitschaft, auch die eigenen Abläufe zu verbessern.

Gut geschulte Mitarbeiter müssen nicht jeden Sonderfall auswendig kennen. Sie sollten erkennen können, wann eine Aufgabe vom gewohnten Ablauf abweicht und wie sie dann verantwortungsvoll weiterarbeiten.

Wer bessere Ergebnisse erwartet, muss nicht nur Werkzeuge bereitstellen. Er muss auch Wissen, Übung und die Zeit dafür ermöglichen.

Einordnung und Recherche

Recherchestand: 9. Oktober 2026. Forschungsergebnisse gelten für die jeweils untersuchten Bedingungen und lassen sich nicht unverändert auf jeden Betrieb übertragen. Die Praxisbeispiele sind keine Zusage bestimmter Einsparungen oder Fehlerquoten. Das Modellbeispiel entspricht 8 × 6 × 220 ÷ 60 = 176 Stunden; Aufwand für Schulung und Betreuung ist dabei nicht abgezogen.

Quellen und weiterführende Informationen

Quellenprüfung am 09.10.2026. Das Abrufdatum ist nicht das Veröffentlichungsdatum. Die wissenschaftlichen Aussagen wurden anhand der Originalabstracts und Publikationsangaben geprüft; zum Keith/Frese-Beitrag wurde ergänzend das Forschungsportal der Leuphana Universität verwendet, weil der direkte PubMed-Abruf keinen Artikeltext lieferte. Die JPE-Studie ist nicht vollständig frei zugänglich; die hier wiedergegebenen Ergebnisse stehen im öffentlich zugänglichen Abstract. NIST und NCSC wurden direkt geprüft.

[1] Winfred Arthur Jr., Winston Bennett Jr., Pamela S. Edens und Suzanne T. Bell: „Effectiveness of training in organizations: a meta-analysis of design and evaluation features“
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[2] Achyuta Adhvaryu, Namrata Kala und Anant Nyshadham: „Returns to On-the-Job Soft Skills Training“
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[3] Nina Keith und Michael Frese: „Effectiveness of error management training: a meta-analysis“
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[4] National Cyber Security Centre: „Phishing attacks: defending your organisation“
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[5] National Institute of Standards and Technology: „Building a Cybersecurity and Privacy Learning Program“, SP 800-50 Revision 1
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